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Stöffin

Stffin_D_MahlerDas Straßendorf mit dem Ausbau Stöffiner Berg liegt acht Kilometer südwestlich von Neuruppin. 1256 urkundlich erwähnt, brannte der Ort 1638 gänzlich nieder.

Wie so oft in märkischen Dörfern schmückt eine Feldsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert den Ort, der wechselnden märkischen Adelsfamilien gehörte: derer von Gadow, von Quast zu Garz und Protzen, derer von Rohr zu Stöffin und schließlich dem Grafen von Königsmarck zu Berlitt.

Ein schöner Ort zum Verweilen ist die Tenne des Landhauses Wittemans mit Holzbackofen und einer Ausstellung von mehr als 100 historischen Landmaschinen und Geräten. Liebevoll zusammengetragen und restauriert erzählen sie von der schweren Arbeit der Bauern auf Feld und Hof.