Getreu der Inschrift unter dem Giebel "CIVIBUS AEVI FUTURI" - "Den Bürgern des künftigen Zeitalters" vereint das Alte Gymnasium damals wie heute Bildung und Kultur unter seinem Dach.

Auf einer steinernen Bank sitzend, die Beine lässig übereinandergeschlagen, den Wanderstock beiseite gelegt und den Stift schreibbereit in der Hand, so empfängt Sie der Namensgeber der Stadt - Theodor Fontane.

An der neu gestalteten Uferpromenade - bei Einheimischen heißt sie seit jeher "Bollwerk" - wacht "Parzival am See".

Das Fachwerkhaus von 1736 in der Fischbänkenstraße 8 ist eines der wenigen Häuser, die der große Stadtbrand verschonte.

Wer einst nach Neuruppin wollte, musste eines der vier Stadttore in der mittelalterlichen Stadtmauer passieren.

Auf dem Kirchplatz gleich hinter der Pfarrkirche St. Marien steht das Denkmal für den Baumeister Karl Friedrich Schinkel.

Die Siechenhauskapelle gehört neben dem Siechenhospital und dem Up-Hus zu den bedeutendsten Bauwerken des Mittelalters der Stadt Neuruppin.

Während seiner Zeit als Regimentskommandeur hatte sich Kronprinz Friedrich von 1732 bis 1740 seinen "Amalthea-Garten" - den heutigen Tempelgarten - geschaffen.