Fontane-Denkmal

Auf einer steinernen Bank sitzend, die Beine lässig übereinandergeschlagen, den Wanderstock beiseite gelegt und den Stift schreibbereit in der Hand, so empfängt Sie der Namensgeber der Stadt - Theodor Fontane.

Das 1907 eingeweihte Denkmal für den zweiten großen Sohn der Stadt schuf der Bildhauer Max Wiese. Er knüpfte mit seiner Gestaltung an "Die Wanderungen durch die Mark Brandenburg" an - eines der bekanntesten Werke des Neuruppiner Schriftstellers.
Die Neuruppiner sind stolz auf ihren Dichter, der seine Heimat liebevoll, zuweilen auch recht kritisch und ironisch beschreibt. Alle zwei Jahre laden nun die Fontane-Festspiele zu Musik, Lesungen sowie Theater nach Neuruppin ein.